Erste Schritte in ein freieres Leben

Die letzten Monate habe ich mich häufig mit den Themen Ausstieg, Selbstverwirklichung und Nachhaltigkeit beschäftigt. Dazu habe ich etliche Bücher gelesen oder gehört, Blogs und Websites durchforstet.

Und was soll ich sagen?

Tja – so einfach, wie es oftmals beschrieben wird, ist es gar nicht.

 

Häufig liest man, wie schnell man mit seinem eigenen Blog Geld verdienen kann, wie toll das Leben als digitaler Nomade ist. Seiteneinsteiger in ein lukratives Amazon Business oder einfach was anderes Kreatives entwickeln. Oder den Chef nach einem Homeoffice Platz fragen.

Gar kein Problem.

Einziger Haken an der Sache: Nicht jeder von uns hat solche Fähigkeiten und die Möglichkeiten.

Viele Dinge, über die ich gestolpert bin, machen wirklich Sinn. Sofern ihr sie richtig angeht. Aber ihr solltet euch dabei nie von Versprechungen des schnellen Erfolges leiten lassen.

 

Klar gibt es diese einzelnen Erfolgsgeschichten.

Klar sollte man positiv an alles herangehen.

Klar sollte man manchmal besser einfach etwas anfangen anstatt ewig darüber nachzudenken.

 

Allerdings müsst ihr dabei auch immer einen Plan B in der Hinterhand haben, falls es doch nicht so kommt, wie geplant.

 

Lange Rede, kurzer Sinn:

 

Ich hab’s jetzt getan.

Anstatt immer nur über eine Verkürzung der Arbeitszeit oder ganz und gar eine Kündigung nachzudenken, habe ich es einfach getan. Ich habe zunächst den Antrag auf Arbeitszeitverkürzung gestellt. Am Ende habe ich mich gegen das Geld und für mehr Freiheit entschieden. Und natürlich ist es mit Einbußen verbunden. Dennoch ist der Gewinn für mich tausend Mal größer, als der Verlust des Geldes. Durch diese gewonnene Zeit ist es mir möglich, meine Arbeit für unsere Tiere weiter voranzutreiben. Ich habe gemeinsam mit Fidel, Ernesto und Mäh eine eigene T-Shirt Kollektion entworfen sowie einen interaktiven Kalender für 2018. Hierzu könnt ihr an anderer Stelle noch mehr erfahren.

Ob es klappen wird und wir uns irgendwann ganz der Arbeit mit und für Tiere widmen können? Wer weiß?

Ich weiß nur, dass man viele Dinge bereut, die man nicht getan hat. Also kommt es doch auf einen Versuch an, oder?

Daher jetzt hier:

Unser erster eigener Shop (mit unseren ersten kreativen Ergüssen 🙂 )

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