Borreliose Teil 2 – Alternative Behandlungsmöglichkeiten

Wo kommen Zecken überhaupt her?

Kommt es nur mir so vor oder gab es früher nicht so viele und vor allem gefährliche Exemplare?

Diese Fragen beschäftigten mich neben alternativer Therapiemöglichkeiten mindestens genau so sehr. Ich stieß während meiner Recherchen auf einen interessanten Artikel der Zeitschrift „Zeitenschrift“. Dort ist eindrucksvoll zu lesen, wie in den 70er Jahren in den USA Forschungen an Zecken betrieben wurden, um diese als Kriegswaffen einzusetzen. Fakt ist, Zecken gibt es schon lange und sie trugen auch immer Erreger in sich. Die Gefährlichkeit dieser Erreger steigerte sich allerdings seit dieser Zeit enorm und vor allem zunächst nur im Umkreis dieses Labors. Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien. Allerdings bin ich der Meinung, und ich betone hier wieder, dass es sich um meine ganz persönliche handelt, dass überall auf der Welt in Forschungslaboren Dinge ablaufen, die der Öffentlichkeit auf keinen Fall zugänglich gemacht werden sollen. Der Anwalt Michael Christopher Carroll beschäftigte sich sieben Jahre mit dem Labor auf Plum Island und schrieb dazu ein Buch, welches es leider nur im Englischen gibt. Empfehlenswert für alle, die in die Tiefe gehen wollen.

Die Gesundheit bringt das im akuten und aktuellen Augenblick zwar leider auch erstmal nicht zurück. Allerdings ist es wieder ein gutes Beispiel dafür, dass der Mensch sich oft selbst die größten Probleme macht und erschafft.

Nachdem ich also ein erstes Antibiotikum nicht vertrug und es mit dem zweiten nicht viel besser lief, entschied mein Hausarzt, die Therapie nach zwei Wochen zu beenden mit der Aussage, es würde schon reichen. Ich, wie erwähnt kein Freund von Medikamenten, da mein Körper immer negativ reagiert, war darüber nicht unglücklich. Fragte mich allerdings schon, ob es genug sei, nachdem man oft lesen kann, die Therapien sollten mindestens drei Wochen oder länger andauern. Ich war noch immer hin- und hergerissen, ob Antibiotika wirklich die beste Wahl war. Aber dazu war es nun zu spät und so beschloss ich, zumindest die Auswirkungen dieser Therapie auf den restlichen Körper wieder zu „reparieren“.  Denn bekanntlich werden ja nicht nur die „bösen“ sondern auch die guten Bakterien zerstört und vor allem der Darm sehr in Mitleidenschaft gezogen. Das wiederum lässt den Teufelskreis beginnen. Kein gesunder Darm – kein gesunder Mensch. Der Darm ist das Zentrum unserer Gesundheit und sobald er aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann es verschiedene Folgen nach sich ziehen. Natürlich gibt es Menschen, die keinerlei Symptome spüren. Für viele anderen gilt aber, selbst wenn man Krankheiten, wie Neurodermitis, Schilddrüsenprobleme oder sogar Depressionen nicht mit dem Darm in Verbindung bringt, er kann eine Ursache dafür sein. Also stand für mich fest, dass der Darm wieder auf Vordermann gebracht werden muss.

Als erste Maßnahme entschied ich mich allerdings für die Einnahme von

Extrakt der wilden Karde

Es gibt noch nicht genügend Studien zu diesem Thema. Nach stundenlanger Recherche war ich allerdings davon überzeugt, dass ich es zumindest versuchen möchte. Zumal der Glaube an etwas auch eine sehr große Rolle spielt. Ich besorgte mir also Kardenextrakt aus biologischem Anbau und nahm diesen nach meiner Antibiotikatherapie weitere vier Wochen ein. Inwieweit diese Maßnahme etwas gebracht hat, mag ich aus wissenschaftlicher Sicht nicht beurteilen können. Da es mit mir aber gefühlt Tag für Tag bergauf ging und auch der Schwindel nahezu verschwand, möchte ich behaupten, hat diese Maßnahme sicher nichts geschadet. Meine Leistungsfähigkeit nahm wieder zu und ich war nicht schon nach fünf Treppenstufen außer Atem. Um euch aber noch weiterführende Infos an die Hand zu geben und zu zeigen, welche zwei Seiten mir bei der Entscheidungsfindung geholfen haben, im Folgenden die Links:

 

PhytoDoc – Wilde Karde bei Borreliose

Zeitenschrift – IHHT (Therapiemöglichkeit bei chronischer Borreliose)

 

Im nächsten Artikel gibt es weiterführende Infos zur Darmsanierung, wie ich sie durchführe und wie es sich auf meinen aktuellen Gesundheitsstand auswirkt.

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