Stimmen

In dieser Kategorie möchte ich (ab September) Menschen eine Stimme geben, die es aus irgendwelchen Gründen nicht schaffen, Gehör zu finden. Sei es aufgrund fehlender Publikationsmöglichkeiten, mangelnder Zeit oder einfach nur aus Bescheidenheit.

Menschen, die kleine Alltagswunder vollbringen

Menschen, die sich engagieren

Menschen, die Hilfe benötigen

Menschen, die Großes leisten

Menschen, die ihre Geschichte mit anderen teilen wollen, um zu motivieren

 

Das alles soll natürlich auch noch mit mehreren positiven Effekten kombiniert werden. Ganz nach dem Motto von Walter Fisch „Tue Gutes und rede darüber“. Daher wird – so oft dies möglich ist – hinter jeder Story auch noch etwas für euch als Leser oder aber für den Menschen hinter dem Beitrag herausspringen. Sei es in Form von Gewinnspielen, Verlosungen oder Motivationsschreiben. Um den schlechten Ruf von Gewinnspielen etwas zu minimieren, lasst mich kurz meine Gedanken dahinter erklären. Wer meine ersten Blogbeiträge gelesen hat, wird sich hoffentlich bereits ein Bild von meiner Motivation machen können. Tagein, tagaus gibt es genug Leid auf der Welt und in den meisten Medien werden wir mit einer Mischung aus Angst- und Panikmache bombardiert. Die schlechten Nachrichten gewinnen die Oberhand und verdrängen den letzten Rest an positiver Energie in vielen von uns.

Was ist aber die Folge davon?

Die Folge davon ist, dass wir uns in einer Abwärtsspirale befinden. Denn so wie wir denken, fühlen wir uns auch. Es sind banale, unterschwellige, aber allgegenwärtige Beispiele, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind.

Wer – selbst wenn man eine noch so „gute“ Figur hat – fühlt sich nach der zigtausendsten Werbung zu Diät- oder xs-Modeprodukten wirklich noch wohl in seinem Körper?

Vermutlich nicht viele. Ist auch nicht so gewollt, schließlich kann man viel mehr Geld mit unglücklichen Menschen verdienen.

Wer glaubt wirklich daran, etwas Sinnvolles erreichen zu können? Ob das in der Schule, im Job oder der Familie ist. Quälen wir uns nicht fast alle ständig mit solchen Mantras, wie:

„Ich bin zu dumm!“

„Ich bin zu hässlich!“

„Keiner mag mich!“

„Das wird doch sowieso nichts!“

 

Hand aufs Herz – wer von euch steht morgens auf mit Sätzen wie:

 

„Das wird ein toller Tag!“

„Heute verändere ich die Welt!“

„Ich freue mich auf alle Herausforderungen, die kommen!“

„Tschakka, ich schaffe das!“

 

Was für langjährige Pessimisten (keine Sorge, auch das kann man wieder ändern) ehr nach einem lästigen Motivationscoach klingt, hat die Glücksforschung schon lange erkannt.

Es gibt hoch interessante Artikel zum Thema Glück und auch zur Quantenphysik, was das Ganze für alle wissenschaftlich Angehauchten vielleicht sogar etwas greifbarer macht. Daher habe ich hier mal ein paar interessante Links aufgelistet:

Blogartikel von Christiane Mohr

Blog für Positive Psychologie

Nur Positive Nachrichten

NewsGreen

Ich reite auf dem Thema der positiven Gedanken herum, weil ich mich selbst ehr zu den Pessimisten zählen würde. Ich gehe weder motiviert zur Arbeit, noch halte ich selbst viel von mir. Doch nach einigen gesundheitlichen Rückschlägen und einem nahezu kompletten Versinken im Selbstmitleid-Loch, wollte ich so nicht mehr weitermachen. Nach Empfehlung einer Freundin stieß ich auf ein Buch, was im ersten Moment sehr „spirituell“ anmutet und worüber ich in einem anderen Artikel auch noch etwas berichte.

Warum auf diesen „Esoterik-Quatsch“ einlassen?

Ja…mhhh…warum nicht? Mehr als nichts bringen kann es schließlich auch nicht. Also las ich das Buch und zahlreiche andere Berichte zum Thema Gedanken, Glück und Zufriedenheit. Die Kernaussagen möchte ich aktuell so zusammenfassen:

Sei dankbar für alles

Und damit meine ich, absolut alles. Für jede noch so unbedeutende Kleinigkeit. Für den neuen Tag, den viele andere nicht mehr erleben können. Für den duftenden Kaffee oder Tee. Für den Baum vor deinem Fenster. Für den Schmetterling auf der Blume.

Dinge aufzuschreiben, um sich wirklich bewusst zu werden, was am Tag Gutes passiert, kann helfen. Daher führe ich jetzt ein Glückstagebuch. Nichts aufwendiges – nur jeden Tag drei schöne Dinge aufschreiben, die passiert sind.

Nimm Dinge an, die du nicht ändern kannst

Zugegeben, echt schwer. Regt man sich doch gerne über das auf, was schiefläuft oder schlecht funktioniert. Doch wenn man sich dieser Einstellung bewusst wird und mit etwas Training, lassen sich auch solche Verhaltensmuster durchbrechen. Man muss es nur wollen. Denn jemanden von etwas überzeugen zu wollen, der nicht bereit dazu ist, bringt nichts.

Starte jeden Tag mit positiven Gedanken

Auch dieser Sache bedarf es Übung. Zunächst wird man sich auch ziemlich doof vorkommen, den Tag mit einer positiven Aussage zu starten. Doch es lohnt sich. Einfach mal probieren, nach dem Aufstehen zu sagen: „Heute wird ein guter Tag.“

Kommen wir endlich zum Punkt…

Wer es schafft, den Kreislauf der negativen Gedanken zu durchbrechen, wird ein großes Stück Lebensqualität zurückgewinnen. Ja, es läuft Vieles falsch auf dieser Welt, im Job oder anderswo. Aber es nützt Niemandem, sich täglich davon herunterziehen zu lassen. Genauso schreitet man nämlich durchs Leben – demotiviert und deprimiert. Sicher gibt es gute und schlechte Tage. Aber umso mehr man sich auf das Positive fokussiert, desto glücklicher wird man. Wenn ich mich mehr mit guten als mit schlechten Nachrichten umgebe, habe ich das Gefühl, dass die Welt doch nicht so schlecht ist.

Ich plädiere nicht dazu, blind für Leid oder schlechte Dinge zu sein und so etwas gänzlich zu ignorieren. Aber ich bin der Meinung – so „spirituell“ es auch klingen mag – je mehr Menschen positiv denken, desto besser wird die Welt. Positive Gedanken lassen uns nach außen Strahlen, reißen andere Menschen mit in den Bann, schaffen eine Kettenreaktion aus positiven Gefühlen, welche sich letztendlich in positiven Taten widerspiegeln.

Um nun den Faden vom Anfang des Artikels wieder aufzugreifen: Durch einen Bericht über einen Menschen, bei dem jeder Leser sogar die Chance auf einen Gewinn hat, kann man beide Seiten glücklich machen.

Und was gibt es schöneres, als sein Glück zu teilen?

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